Wochenblatt

Zuverlässige Austräger/innen gesucht

Als Urlaubs- und Krankheitsvertretung sucht das Wochenblatt kurzfristig Austräger/innen in einzelnen Bezirken, z.B. in Krebeck, Gillersheim, Wulften, Bilshausen und Katlenburg. Info-Tel (5528) 982301, SMS/Mobil 01525/3997109, veteilung@online-wochenblatt.de

Landfrauenverein Katlenburg

Städtetour nach Hamburg am 9. und 10.6.

»Der Landfrauenverein Katlenburg startet zu einer 2-tägigen Städtetour am 9. und 10.6. nach Hamburg. Dort ist u.a. eine Hafen- und Stadtrundfahrt geplant. Der Fahrpreis beträgt etwa 179 € pro Person.

Weitere Einzelheiten bzw. Anmeldungen sind bis zum 15.5. bei Thea Fricke, Tel. (05552) 709332, möglich. Gäste sind – wie immer – recht herzlich willkommen.

Tagesfahrt zum Spargelhof am 20.5.

Auch zu der Tagesfahrt am 20.5. zu einem Spargelhof und in das Rausch-Schokoland nach Peine sind noch Anmeldungen bei Heidrun Heise, Tel. (05552) 1575, möglich. Es sind nur noch wenige Plätze frei, darum wird umgehende Anmeldung gebeten. Gäste sind auch hier willkommen.«

Heidrun Heise

Jungpfadfinder in Gieboldehausen

Anlage von Wildblumenflächen

»Die Jungpfadfinder vom DPSG Stamm St. Laurentius Gieboldehausen suchen Mitstreiter für kleine Wildblumenwiesen. Die Not der Bienen, Hummeln und Wildbienen im Sommer und Spätsommer ist groß. Viele Bestäuber-Insekten sterben nachweislich auch wegen eines fehlenden Nahrungs­angebotes.

Die Pfadfinder bitten um Kleinflächen in privaten Gärten

Die Pfadfinder möchten ein Zeichen setzen und bieten den Gieboldehäusern an, eine Kleinfläche in ihrem Garten mit einer Wildbienen-Samen­mischung einzusähen. Damit werden die Gärten der Bunten ein wenig bunter. Das sieht nicht nur schön aus, sondern unterstützt auch die Arten­vielfalt und sorgt dafür, dass die Bestäuber im kommenden Jahr wieder da sind. Belohnt wird man auf Dauer mit mehr Vögeln und Fleder­mäusen in der Umgebung. Jeder kann selber was Positives tun und sich über mehr Schmetterlinge freuen. Die Pfadfinder würden das Saftbeet vorbereiten und eine Samenmischung einsäen. Wer eine private Fläche anbieten möchte, kann sich unter Tel. (05528) 8116 bis Ende Mai registrieren lassen.«

Theodor Sommer

 

Eichsfelder Heimatzeitschrift im April

Zum Ende des II. Weltkrieges vor 70 Jahren

»Das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 70 Jahren im Eichsfeld haben die Heiligenstädter Redemptoristen in einer Chronik festgehalten. Dr. Torsten W. Müller berichtet in der April-Ausgabe der Eichsfelder Heimatzeitschrift darüber. Über den Luftkrieg über dem Eichsfeld vom 19. April 1944 informiert Stefan Sander.

Über die Dingelstädter Kleine Kirche „Maria im Busch“ und das traditionelle Steckenpferdreiten um diese Kirche am Ostermontag schreibt Josef Keppler. In einem weiteren Beitrag fragt Keppler „Quo vadis Eichsfeld?“ und stellt den „strategi­schen Planungs­entwurf“ des Heiligenstädter Land­rates Dr. Werner Henning für eine Gebiets­reform vor.

Ein Beitrag von Jürgen Backhaus informiert über die Verwahrung der beiden ehemaligen Kali­schächte in Bischofferode. Helmut Heiland setzt im aktuellen Heft seine Betrachtungen zur heimatkundlichen Geologie des Eichsfeldes fort, dieses Mal geht es um das Wipper- und das Leinetal.

Interessenten, die die Monatsschrift kennen­lernen möchten, können ein kostenloses Leseexemplar der aktuellen Ausgabe anfordern beim  Verlag Mecke Druck, Postfach 1420, 37107 Duderstadt oder im Internet unter www.meckedruck.de/eichsfeld

Ausführlichere Infos und eine Leseprobe zu dem aktuellem Heft können auf http://www.meckedruck.de/buch921 abgerufen werden.«

Helmut Mecke, Verlagsleitung

Saisoneröffnung am Samstag

»Die Tennisabteilung des SV Rhumspringe lädt alle Vereinsmitglieder des SVR zur Saisoneröffnung am Samstag, 25.4., ab 13 Uhr ein. Nach Einführung der neuen Beitragsordnung kann sich jedes Vereinsmitglied des SV Rhumspringe in allen Sparten ohne etwaigen Spartenbeitrag betätigen.

Auf den 3 Plätzen kann mit Mitgliedern oder anderen Tennisinteressierten Tennis gespielt werden, egal ob als Fortgeschrittener oder Anfänger. Schläger und Bälle werden zur Verfügung gestellt. Entsprechendes Schuhwerk sollte bitte nicht vergessen werden.

Für das leibliche Wohl wird gesorgt, es gibt Gegrilltes, kühle Getränke sowie Kaffee und Kuchen. Der Vorstand der Tennisabteilung hofft auf gutes Wetter und freut sich auf rege Beteiligung.«

Ottmar Jacobi, Schriftführer

Verein Treffpunkt Gillersheim

Mit viel Spaß zur Jugendleiterin!

»In der Zeit vom 26.3. bis 1.4. nahmen insgesamt fünf Teilnehmerinnen erfolgreich an der vom Verein Treffpunkt e.V. Gillers­heim angebotenen inklusiven Jugendleiter­ausbildung teil und erfüllten damit die erforderlichen 50 Stunden Theorie nach den Niedersächsischen Ausbildungsrichtlinien.

Die Teilnehmerinnen versorgten sich selber und lernten gleich praxis­orientiert auf diese Weise die Einkäufe zu planen und durchzuführen, für größere Gruppen zu kochen sowie die anschließende Buchführung im Kassenbuch vorzunehmen. Darüber hinaus waren weitere Schwerpunkte der Ausbildung rechtliche Grundlagen, Beteiligung, Öffentlichkeits­arbeit und gruppendynamische Spiele.

Geplant ist ein Wiedersehen der Teilnehmerinnen bei dem vom Verein Treffpunkt e.V. organisierten Erste-Hilfe-Kurs, der in der nächsten Zeit in Gillers­heim im Wiesel-Treff stattfinden wird. Damit werden dann alle die Voraussetzungen für die „Juleica“ (Jugendleitercard) erfüllen und können aktiv in die Praxis starten.«

Nadin Seitz, Anna Marina Kulpe, Maren Niesmann, Stefanie Schaper, Ines Dorn und Imke Banse (Leitung)

Rüdershäuser Carneval Club

Maifeuer am 30.4.

»Der Rüders­häuser Carneval Club (RCC) wird auch in diesem Jahr an gewohnter Stelle den „Maisprung“ feiern. Beginn der Veranstaltung am Donnerstag, 30.4., ist um 19 Uhr, das Anzünden des Feuers wird bei Einbruch der Dunkelheit erfolgen.

Für das leibliche Wohl an diesem Abend ist natürlich auch wieder gesorgt. Der RCC wünscht allen Besuchern ein paar gemütliche Stunden in geselliger Runde.

Geeignetes Brennmaterial kann am Samstag, 25.4., in der Zeit von 8 bis 12 Uhr angeliefert werden.«

Ansgar Friedrich

Heimat- und Geschichtsverein Wulften

HGV hat zwei Gründe zu feiern

»Während der Jahres­hauptversammlung des Heimat- und Geschichtsvereins Wulften wurde deutlich, dass er gleich zwei Gründe zum Feiern haben wird. Zum einen steht für den 11. und 12. Juli das Fest anlässlich des 25-jährigen Bestehens auf dem Plan, zum anderen ist der Erwerb des Hauses in der Angerstraße 8, welches schon lange vom Verein genutzt wird, in erschwingliche Nähe gerückt.

Jahreshauptversammlung

Das waren aber nicht die einzigen Fakten, welche der erste Vorsitzende Willi Waßmann offen auf den Tisch legte. Zuerst einmal erinnerte er daran, dass das abgelaufene Jahr wieder sehr arbeitsreich gewesen war. Immerhin habe es gegolten, 30 km Wanderwege zu pflegen und zu erhalten. Erleichterung habe ihnen dabei ein leistungsstarker Schlägelmäher gebracht, der durch die Spende der Kurt-und-Waltraut-Rogge-Stiftung und der Sparkasse im Kreis Osterode möglich wurde. Wo das neue Werkzeug nicht ausreichte, sprang Willi Mackensen immer wieder beim Mähen mit großem Gerät ein. Außerdem habe man auf der Bimmelbrücke die „lila Bretter“ mit neuer, von Klaus Haarmann zur Verfügung gestellter Farbe gestrichen.

Am 20.7. habe in Hermanns Scheune ein gut besuchter Sommergottesdienst mit Pastor Peter Schlichting stattgefunden. Nach der liturgischen Feier seien noch viele Gäste geblieben, um den selbstgebackenen Kuchen zu genießen. Am 12.10. sei man bei bestem Wetter zum Herbst­ausflug zu den Burgruinen Grubenhagen und Salzderhelden aufgebrochen. Der Vorsitzende ließ aber auch die zahlreichen anderen Unterneh­mungen nicht unerwähnt.

So kam er auch auf die „Plattdeutsche Runde“ zu sprechen, die sich von September bis Mai immer am zweiten Mittwoch im Monat in der Angerstraße 8 ab 16 Uhr trifft. Die Webgruppe wiederum findet sich jeden Dienstag in der Zeit von 16.30 bis etwa 20 Uhr im Alten Rathaus ein. Bei beiden Treffen sind neue Gesichter immer gern gesehen.

Auf das Jubiläumsfest am 11. und 12. Juli zu sprechen kommend, betonte er, dass dafür viele Helfer und Helferinnen benötigt werden. Besonders im Vorfeld gibt es viel Arbeit. Wer also Lust hat, möge sich bitte beim Vorstand melden.

Das weitere Schwerpunktthema war der Erwerb des Hauses in der Angerstraße 8. Zwar habe der HGV in den zurückliegenden Jahren sehr umsichtig gewirtschaftet, aber die vom in Chemnitz wohnenden Eigentümer geforderten 20.000 € würden trotzdem die Kasse sprengen. Genau aus dem Grund hat der Vorstand einen erneuten Antrag an die Waltraud-und-Kurt-Rogge-Stiftung gestellt. Und genau der wurde positiv bewertet, sodass man nun nicht alles selbst investieren müsste. In jedem Fall, so Waßmann, käme man mit einem Kauf wesentlich kostengünstiger davon, als bisher mit der Miete.

Bürgermeister Henning Kruse ließ in seinem Grußwort nicht unerwähnt, dass einige der Wulftener Vereine zugunsten des HGV in diesem Jahr auf Anträge an die Rogge-Stiftung verzichteten. Auch der Rat der Gemeinde Wulften werde den Verein unterstützen und die von der Stiftung erhofften 10.000 € befürworten. Schließlich wisse man ja ganz genau, was man an dem HGV habe, und wünsche sich, dass er auch zukünftig weiter wachsen möge.

Bei den anstehenden Wahlen der Versammlung im Tennis­treff sollte es keine Änderungen geben, denn die Teilnehmer zeigten sich sehr zufrieden mit der vom Vorstand geleisteten Arbeit. Wiedergewählt wurden Willi Waßmann als erster Vorsitzender, Elfriede Jork als Schriftführerin, Georg Lange, Manfred Beus­hausen und Hermann Bode als Hauswarte und Detlef Mißling als Kassenprüfer.«

Petra Bordfeld

 

Verein Rock und Kultur am Harz e.V.

Filmfestival ab Montag in Herzberg

»Am Montag, 20.4., um 18.45 Uhr startet das Filmfestival am Harz, das Gemeinschafts­projekt der Andockgruppe Stadtentwicklung Herzberg, des Vereins Rock und Kultur am Harz e.V. und der Central-Lichtspiele Herzberg in Kooperation mit dem Landkreis Osterode am Harz seinen Programmschwerpunkt Dokumentarfilm mit einer besonders eindrücklichen Studie zur Willkommens­kultur in Niedersachsen.

„Willkommen auf deutsch“

Der Dokumentarfilm „Willkommen auf deutsch“ zeigt die Herausforderungen, die durch die stetig wachsenden Flüchtlingszahlen entstehen und setzt bei den Menschen, ihren Sorgen und Vorurteilen aber auch ihrem Engagement in der bürgerlichen Mitte Westdeutschlands an: Schauplatz des Geschehens ist der Landkreis Harburg, der sich zwischen der Lüneburger Heide und Hamburg erstreckt. 240.000 Einwohner, Backsteinhäuser, Weideland – hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Doch jetzt leben traumatisierte Flüchtlinge neben Dorfbewohnern, die sich angesichts der neuen Nachbarn um ihre Töchter und den Verkaufswert ihrer Eigenheime sorgen. Junge Männer, die Krieg, Armut und Perspektivlosigkeit entfliehen wollten, sollen in einem 400-Seelen-Dorf untergebracht werden, das weder Bäcker noch Supermarkt hat. Was passiert, wenn Menschen aufeinander prallen, die sich fremd sind?

Über einen Zeitraum von fast einem Jahr begleitete das Filmteam um Regisseur Hauke Wenlder Flüchtlinge, Anwohner sowie den Bereichsleiter der mit der Situation überlasteten Landkreisverwaltung – stellvertretend für die 295 Landkreise bundesweit.

„Willkommen auf deutsch“ ist kontrovers, sehr emotional und auch amüsant und zeigt, dass die Situation schwierig, aber nicht hoffnungslos ist. Dabei stehen nicht die großen politischen Fragen im Mittelpunkt, sondern die ganz individuellen Blickwinkel der betroffenen Menschen vor Ort, denn letztlich entscheidet sich in den Köpfen der Bürger, ob Deutschland bereit ist, notleidenden Menschen Schutz und Zuflucht zu gewähren – oder nicht.

Podiumsdiskussion

Die Veranstaltung im Herzberger Kino wird um eine Podiumsdiskussion ergänzt, bei der sich Vertreterinnen und Vertreter des Landkreises, der Stadt Herzberg sowie in der Flüchtlingsbetreuung ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger Fragen zur Situation und zu den Möglichkeiten einer aktiven Willkommenskultur in der Region stellen werden.

Mehr Informationen zum Film gibt es auf http://www.willkommen-auf-deutsch.de.

Der Eintrittspreis für die Veranstaltung in Herzberg Harz beträgt 6 €, davon geht 1 € pro Ticket als Spende an die Zukunftswerkstatt Herzberg zur Unterstützung der durch diese betreuten Integrations­projekte.«

Jörg Bremer

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KVHS in Duderstadt

„Entspannung aus dem Reich der Mitte durch Tai Chi und Qui Gong“

»Am Samstag, 25.4., und Sonntag, 26.4., von 10 bis 14.15 Uhr bietet die Kreisvolks­hochschule Südniedersachsen in Duderstadt einen Entspannungs­kurs mit Tai Chi und Qui Gong.

Wochenendkurs

Tau Chi Chuan, das chinesische Schattenboxen, findet auch in Europa immer mehr begeisterte Anhänger. Was einst als Kampfkunst entwickelt und perfektioniert wurde, gewinnt heute immer mehr Bedeutung in der Gesundheitsvorsorge. Die sanften und doch energievollen zeitlupen­artigen Bewegungen trainieren den Körper, konzen­trieren den Geist und entspannen die Seele. Regelmäßige, dem Tagesrhythmus und der eigenen Kondition angepasste Übungen führen erwiesenermaßen zu körperlicher Ausdauer und Beweglichkeit, Stress­abbau, Ausgeglichenheit und innerem Frieden. In diesem Kurs erlernt man die Grundlagen des Yang-Tai Chi und verschiedene unterstützende Übungen aus dem Qui Gong.

Eine Vorerfahrung ist nicht notwendig, eine individuelle Anpassung an die eigene Kondition und Beweglichkeit ist selbstverständlich.

Weitere Informationen und Anmeldungen unter Tel. (05527) 841510 oder dud@kvhs-snds.de.«

Bernadett Lambertz