Familienbildungsstätte Untereichsfeld - Vorträge für Eltern in der Familienbildungsstätte in Duderstadt und in Gieboldehausen
»Im März bietet die Familienbildungsstätte Untereichsfeld für Eltern interessante Vorträge zu speziellen Erziehungs- und Entwicklungsthemen an.In Duderstadt erhalten Eltern am Mittwoch, 3.3., 19.30 Uhr im Vortrag „Spielend Wort für Wort lernen" in der Familienbildungsstätte umfangreiche Informationen zu den Meilensteinen der kindlichen Sprachentwicklung und zu Sprachauffälligkeiten. Referentin ist die Sprachheiltherapeutin Cäcilia Steinmetz-Reimann. Am Donnerstag, 11.3., ab 19.45 Uhr wird es um Schlafprobleme bei Kindern gehen. Welche Faktoren fördern einen gesunden Schlaf, welche behindern ihn, woran erkennt man entwicklungsbedingte Schlafstörungen und wie kann man mit diesen umgehen. Referentin ist die Dipl.-Pädagogin Simone Heintz.
In Gieboldehausen finden Vorträge am Mittwoch, 15.3., um 20 Uhr zu „Homöopathie für Kinder" mit der Heilpraktikerin Tatiana Hasse und am Montag, 22.3., um 20 Uhr über „Vielspielzeit - zur Bedeutung des kindlichen Spieles" mit dem Dipl. Pädagogen Matthias Heintze statt, beide im Pfarrheim. Die Kosten je Veranstaltung betragen in Duderstadt 10 € und in Gieboldehausen 6 €. Anmeldungen sind unter Tel. (05527) 941037 möglich
Große Spielzeug- und Kinderbekleidungsbörse am Samstag, 6.3.
Ab 15 Uhr öffnet am Samstag, 6.3., die Familienbildungsstätte im Haus St. Georg, Kardinal-Kopp-Str. 31, in Duderstadt ihre Pforten zur großen Spielzeug und Kinderbekleidungsbörse. Angeboten werden gut erhaltene, fast neuwertige, modische Kinderbekleidungen ab Größe 52 und Spielzeug jeglicher Art, Kinderwagen, Bücher und alles, was das Kinderherz begehrt. Bei Kaffee, Kuchen, frischen Waffeln und Würstchen kann in aller Ruhe ausgesucht und geklönt werden.«
Zu sensibel? - Oder vielleicht auch hochkompetent? - Vortrag
Elaine N. Aron, Universitätsprofessorin und Wissenschaftlerin in der Forschung, prägte den Begriff Hochsensibilität. Seit 1991 forscht sie in diesem Bereich und stellt fest, dass ca. 15-20% der Bevölkerung in verschiedenen Ausprägungen als „hochsensibel" anzusehen sind. Aufgrund spezieller Eigenschaften ihres Nervensystems nehmen Hochsensible mehr und intensiver wahr als andere Menschen. Dies hat einige Vorteile, führt jedoch durch die Intensität ihrer Informationsaufnahme auch leicht zu einer Reizüberflutung, frühzeitiger Erschöpfung und scheinbar geringer Belastbarkeit. Ob diese Empfindungsfähigkeit ein gesellschaftlich ungenutztes Potential darstellt, behandelt die NLP-Psychotherapeutin Andrea Münsterberg in ihrem Vortrag am Freitag, 5.3., von 19 bis 21.30 Uhr in der Familienbildungsstätte in Duderstadt.
„Gesund trotz Elektrosmog"
Elektrosmog und Wasseradern sind oft für Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Depressionen und dergleichen verantwortlich! Welche Störfelder unser Wohlbefinden beeinträchtigen, wie wir sie messen können und wie wir uns davor schützen sollten, erklärt Ingrid Rinkleff in ihrem Vortrag am Donnerstag, 4.3., um 19.30 Uhr in der Familienbildungsstätte. Um eine vorherige Anmeldung unter Tel. (05527) 941037 (die Teilnahme kostet 6 €) wird gebeten.«
Kati Löwe, Päd. Leiterin
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Die kleine Rechenaufgabe dient zum Schutz vor ungewollten Einträgen. Wir bitten um Ihr Verständniss.
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